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CRACK

• Crack ist seit den achtziger Jahren auf dem Markt. Auf Grund seiner Wirkung und der höheren Gewinnspanne beim Verkauf hat es in einigen Großstädten Heroin verdrängt.

• Crack wird aus Kokain hergestellt, das mit Backpulver und Wasser zu kleinen Kristallen (Rocks) aufgekocht wird. Beim "Freebasen" wird das Kokain mit Wasser, Ammoniak oder Äther erhitzt. Crack enthält im Gegensatz zu Freebase noch sämtliche Unreinheiten.

• Crack wird zumeist in Pfeifen geraucht, die mit einem Feuerzeug erwärmt werden. Das dabei entstehende knisternde Geräusch führte zur Bezeichnung Crack.

• Die Wirkung von Crack ist intensiver als die von Kokain. Sie setzt schon nach Sekunden ein, dauert aber mit rund 15 Minuten wesentlich kürzer an.

• Während der Wirkung kommt es zu einem starken Gefühl der Euphorie verbunden mit einer vermeintlich ausgeprägten Leistungsfähigkeit und Wachheit. Hunger und Müdigkeit werden nicht mehr wahrgenommen.

• Das rasante Abklinken der Wirkung ist zumeist mit den Drang verbunden, erneut zu konsumieren. Die Gefahr einer schweren psychischen Abhängigkeit ist dabei sehr groß.

• Kurzzeitige Nebenwirkungen sind eine Steigerung der Körpertemperatur und eine Erweiterung der Pupillen. Langzeitfolgen des Konsums sind schwere Lungen- und Hirnschädigungen.

• Die Gefahr eines Ausbruchs von Paranoia und Psychosen nimmt wesentlich zu.

• Das Verhalten vieler Crack-Abhängige ist von exzessiven Konsummustern, ständiger Unruhe und hoher Reizbarkeit bzw. Aggressivität geprägt. Im Zuge des Kreislaufs von Abhängigkeit und psychischen bzw. physischen Problemen kommt es zumeist zu einem Prozess der Verelendung.


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