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ZIGARETTEN

• Schon seit Jahrhunderten wird in Amerika Tabak zu rituellen Zwecken geraucht. In Europa kam es seit dem 16. Jhd. zu einer Verbreitung. Heute rauchen in Deutschland ca. 30% der Bevölkerung regelmäßig.

• Längst ist das Rauchen von tabakhaltigen Zigaretten ein Milliardengeschäft geworden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Mensch, sondern der ProŞ t.

• Nikotin als Teil des Tabaks wirkt leicht psychoaktiv. Bei häuŞ gem Gebrauch entsteht eine starke Abhängigkeit.

• Vielfach aufgeführte Gründe für das Rauchen sind: Genuss, Entspannung, Anregung, Geselligkeit, Beschäftigung, Gewohnheit bzw. Abhängigkeit.

• Oftmals werden unbewusst irreführende Werbebotschaften mit dem Rauchen bestimmter Marken verbunden: der ’coole Cowboy’, der ’relaxte Franzose’ oder die ’moderne Frau’.

• In Zigaretten sind neben Nikotin zahlreiche Substanzen wie Teer, Blei und Blausäure enthalten, die stark gesundheitsschädigend sind.

• Zudem entstehen bei der Verbrennung von Zigaretten unkontrolliert weitere Giftstoffe. Reiner Tabak ist wesentlich ungefährlicher.

• Es besteht eine extreme Erhöhung gesundheitlicher Risiken: Konditionsschwäche, Hautalterung, Infektanfälligkeit, Raucherbein, Kehlkopf- und Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, ...

• An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jährlich ca. 140.000 Menschen.

• Entzugserscheinungen sind Gereiztheit, Unruhe, Schmerzen, sowie die gedankliche Fixierung auf die Droge.

• Auch durch das Passiv-Rauchen erhöht sich das Krebs- und Herzinfarktrisiko. Keine andere Droge schädigt in einem vergleichbaren Maße auch Unbeteiligte.

• Eine Verbindung von Nichtraucherschutz und Selbstbestimmungsrecht von Rauchern liegt in der Schaffung von belüfteten Raucherzonen.

• Ein Weg zum Reduzieren: Die tägliche Zigaretten-Anzahl bewusst begrenzen und Zeiten bzw. Anlässe festlegen.

• Der Hauptgrund für die Überwindung der Abhängigkeit: Aufatmen!


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ALICE - The Drug- and Culture-Project
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